Feuchte Kellerwände oder Wasser, das seitlich ins Gebäude drückt?
Gerade bei erdberührten Bauteilen kann Feuchtigkeit von außen in das Mauerwerk eindringen – oft unbemerkt und unabhängig davon, ob es sich um drückendes oder nicht drückendes Wasser handelt.
Die Folgen werden häufig unterschätzt:
Dauerhaft feuchte Kellerwände
Schimmelbildung und unangenehmer Geruch
Salzausblühungen und abplatzender Putz
Frostschäden und langfristige Schäden an der Bausubstanz
👉 Besonders kritisch:Wenn Wasser von außen gegen das Mauerwerk drückt, kann es sich kontinuierlich seinen Weg ins Gebäude suchen.
Was passiert bei der Flächensperre
Mit einer professionellen Flächensperre schützen Sie Ihr Gebäude gezielt vor seitlich eindringender Feuchtigkeit.
Dabei wird eine flächige Abdichtung auf die betroffenen Wandbereiche aufgebracht oder in das Mauerwerk eingebracht. Diese Sperrschicht verhindert zuverlässig, dass Wasser von außen in die Kellerwände oder erdberührten Bauteile eindringt.
Je nach Situation kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz – beispielsweise Abdichtungen von außen (Perimeterabdichtung) oder Injektionsverfahren von innen. Ziel ist es immer, eine durchgehende, wasserundurchlässige Barriere zu schaffen.
Die Flächensperre eignet sich besonders für:
Kellerwände, insbesondere bei Gebäuden in Hanglage
Gebäude mit hohem Grundwasserspiegel
Erdberührte Mauerwerksbereiche
Das Ergebnis:
Trockene Keller und Wände
Schutz vor Schimmel und Folgeschäden
Langfristiger Erhalt der Bausubstanz
👉 Eine zuverlässige Lösung gegen seitlich eindringendes Wasser.